Willkommen

Willkommen auf der Webseite der Deutschen Liga für Menschenrechte

Viel weitere Informationen und Hilfe finden Sie beim Menschrechtsbund mit dem wir direkt verbunden sind oder besuchen sie www.menschenrechte-liga.de


Die Gründung und die ersten Jahre
Am 16. November 1914, als der erste Weltkrieg gerade begonnen hatte, gründeten engagierte deutsche Bürger den "Bund Neues Vaterland", der sich 1922 in „Deutsche Liga für Menschenrechte“ (DLfM) umbenannte und sich an die „Fédération Internationale des Ligues des Droits de l´Homme" (FIDH) mit Sitz in Paris anschloss. Zwischen den Weltkriegen gehörten viele angesehene Mitbürger zu den leitenden Mitgliedern.
Das Engagement der Liga gegen die wachsende Bewegung der Nationalsozialisten führte 1933 zum Verbot des Vereins.

Die Liga nach dem zweiten Weltkrieg
1949 durfte die Deutsche Liga für Menschenrechte e.V. ihre Arbeit wieder aufnehmen. Der Sitz war zunächst in Berlin und wurde 1961 nach München verlegt. Die aktuelle Registernummer lautet 8314.
Etwas ausführlichere Informationen finden Sie auf der Seite „Die Geschichte der Deutschen Liga für Menschenrechte“.
Die Ziele der DLfM gemäß der gültigen Satzung finden Sie unter DLfM-Zweck.

Die letzte Mitgliederversammlung
Am 12. September 2005 führte die Deutsche Liga für Menschenrechte ihre letzte Mitgliederversammlung in Gräfelfing bei München durch und wählte ein neues 5-köpfiges Präsidium (Vorstand gemäß § 26 BGB).

Dazu gehören jetzt:

 (v.l.n.r) Barthold Olbers [Vize-Präsident], Friedrich Nolte [Generalsekretär], Prinz Solomon MBroh [Präsident], Martin Rieth [Vizepräsident], Ruzshdi Azemi [Kassenwart]
 



Details über den Vorstand

Präsident:
Prinz Solomon Mbroh aus Bayern.
Er war bereits Präsidiumsmitglied der Deutschen Liga für Menschenrechte (DLfM) von 1984 bis 1985.

Generalsekretär: Friedrich Nolte aus Bayern.
Er war bereits Präsidiumsmitglied der DLfM von 1981 bis 1984

Vizepräsident: Barthold Olbers aus Hamburg.
Er war in den neunziger Jahren Vorstandsmitglied der Hamburger Gruppe der DLfM und ist seit 2000 Vorsitzender des Menschenrechtsbundes

Vizepräsident: Martin Rieth aus Hamburg.
Er ist Mitglied im Regionalvorstand des Menschenrechtsbundes

Kassenwart: Ruzshdi Azemi aus München.



Neueste Nachrichten zum Thema Menschenrechte

26.05.2007 00:00
Menschenrechte in Russland: "Deutschland hat zu lange nicht hingeschaut"
Berlin - Die Bundesregierung setzt sich nach Einschätzung des Grünen-Politikers Volker Beck nicht ausreichend für die Einhaltung der Menschenrechte in Russland ein. "Deutschland hat zu lange nicht genau genug hingeschaut, sich die Situation schöngeredet", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen am Freitag. Der russische Staat halte die Menschenrechte "nicht im Mindesten" ein, kritisierte der Grüne, der auch menschenrechtspolitischer Sprecher seiner Partei ist, kurz vor einer Reise nach Moskau. Eine dort geplante Parade von Schwulen und Lesben hatten die Behörden zuvor verboten. Beck wollte nach eigenen Worten dennoch hinfahren, "um die russischen Menschenrechtsverteidiger zu unterstützen".
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